Vom Satz zur bezahlten Rechnung.
Sechs Schritte, so wie du sie wirklich gehst. Kein Video, kein Klickdummy. In Schritt 4 öffnest du ein echtes Angebot in Offio und entscheidest darin genau wie dein Kunde.
Du beschreibst den Auftrag in einem Satz.
Tippen, diktieren oder das Aufmaß abfotografieren. Keine Positionsnummern, keine Vorlage, keine Preisliste, die du vorher pflegen musst.
Die KI schlägt dir drei Varianten vor.
Sparsam, Standard und Premium, jede mit fertigen Positionen, Mengen und Preisen. Du nimmst eine, änderst was du willst, und schickst sie raus.
Das hier landet im Postfach deines Kunden.
Das Angebot als PDF im Anhang, dazu ein Link zur Online-Ansicht. Als Absender steht dein Firmenname da, Antworten gehen direkt an deine Adresse und nicht an uns.
Dein Kunde öffnet den Link. Mach es selbst.
Rechts siehst du die Seite. Der Button öffnet sie in echt, kein Screenshot, keine Nachbildung, und du kannst darin annehmen oder ablehnen wie dein Kunde.
Das Angebot setzt sich alle paar Minuten von selbst zurück, damit der Nächste es auch ausprobieren kann.
Aus dem angenommenen Angebot wird die Rechnung.
Ein Klick. Positionen, Mengen, Preise und Kundendaten wandern unverändert rüber. Nichts abtippen, keine Zahlendreher, keine vergessene Position.
Finalisieren, und die Rechnung ist rechtssicher.
Beim Finalisieren entsteht die E-Rechnung im ZUGFeRD-Format und die Rechnung wird versiegelt. Ab dann lässt sie sich nicht mehr ändern, nur noch stornieren. 10 Jahre revisionssicher archiviert, auf Knopfdruck für den Steuerberater exportiert.
Und dein Kunde bezahlt sie online. Probier es aus.
Rechts siehst du die Zahlseite. Der Button öffnet einen echten Stripe-Checkout im Testmodus, kein echtes Geld. Karte, SEPA-Lastschrift, Klarna, Test-Karte 4242 4242 4242 4242.
Das war der ganze Weg. Jetzt mit deinen eigenen Aufträgen.
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